Wir haben nicht gekündigt, weil HubSpot schlecht ist. Wir haben gekündigt, weil wir für Dinge bezahlt haben, die wir nicht brauchten — und die Dinge, die wir brauchten, gar nicht bekamen.

Bis vor rund vier Monaten haben wir wie viele andere Agenturen HubSpot als CRM genutzt. Heute läuft bei BTS Intelligence ein komplett selbst gebautes System — mit eigener Datenbank, gefüllt mit echten, aktuellen Kontakten.

Auf den Punkt: Der Wechsel war keine spontane Entscheidung gegen HubSpot als Produkt, sondern eine Reaktion auf ein Muster, das viele kennen: Jede zusätzliche Funktion kostet extra, während gleichzeitig Funktionen im Weg stehen, die man gar nicht nutzt. Wir wollten ein System, das genau das kann, was wir brauchen — nicht mehr und nicht weniger.

Das Problem war nicht HubSpot selbst

HubSpot ist ein solides, etabliertes Produkt — das stellen wir nicht infrage. Unser Problem lag woanders: Bei jeder weiteren Funktion, die wir gebraucht hätten, stand eine zusätzliche Zahlung im Raum. Gleichzeitig war die Oberfläche voll mit Funktionen, die für unseren Betrieb schlicht nicht relevant waren. Das Ergebnis war eine Unübersichtlichkeit, die sich mit der Zeit stärker bemerkbar machte als der eigentliche Funktionsumfang, den wir tatsächlich nutzten.

Drei Dinge gaben am Ende den Ausschlag:

Wie wir es gebaut haben

Das neue CRM basiert auf einer eigenen Datenbank und ist komplett custom entwickelt — kein Baukasten, kein Fremdsystem als Unterbau. Den Aufbau haben wir mithilfe von KI-Tools erledigt, in etwa zwei Wochen. Seitdem ist es im produktiven Einsatz: rund vier Monate, Stand heute, ohne dass eine Migration alter Daten nötig war — wir sind direkt mit echten, aktuellen Kontakten gestartet.

Zwei Wochen für ein CRM klingt nach wenig — und genau das ist der Punkt, den wir aus der Erfahrung mitnehmen: Ein System, das exakt auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist, muss nicht die Komplexität einer Enterprise-Plattform mitbringen. Es muss nur das können, was tatsächlich gebraucht wird.

Was das für Sie bedeutet

Wir erzählen das nicht, um zu sagen "bauen Sie sich alles selbst". Für viele Unternehmen ist eine fertige Lösung genau richtig. Aber die Frage lohnt sich: Zahlen Sie gerade für Funktionen, die Sie nicht nutzen — und fehlen Ihnen gleichzeitig Funktionen, die Sie eigentlich bräuchten? Genau dieses Muster hat am Ende unsere Entscheidung ausgelöst, und es ist ein Muster, das wir bei Kunden regelmäßig wiedererkennen.

Auch bei Ihnen ungenutzte Software-Kosten?

Wir schauen uns Ihre Tool-Landschaft kostenlos an.

Nicht jedes Unternehmen braucht ein eigenes CRM — aber viele zahlen für Funktionen, die sie nie nutzen. Wir sagen Ihnen ehrlich, wo sich das lohnt und wo nicht.

Kostenlose Potenzialanalyse Preise & Konditionen

Kostenlos & unverbindlich · Direkt mit den Gründern · 30 Min.

FAQ

Warum nicht einfach ein günstigeres CRM statt HubSpot? +

Weil das Grundproblem geblieben wäre: ein System, das nach fremder Logik gebaut ist. Auch günstigere Alternativen bringen Funktionen mit, die wir nicht brauchen, und lassen sich nicht beliebig an unsere eigenen Abläufe anpassen. Uns ging es um Passgenauigkeit, nicht nur um den Preis.

Ist ein selbst gebautes CRM nicht riskanter als eine etablierte Lösung? +

Das war unsere größte Sorge vorher. In der Praxis ist es überschaubar geblieben, weil wir von Anfang an mit einer klar begrenzten, eigenen Datenbank statt einer komplexen Fremdplattform arbeiten — wir kennen jeden Teil des Systems, weil wir ihn selbst gebaut haben.

← Alle Blog-Artikel Warum unsere Preise unterschiedlich funktionieren →CRM-Pflege automatisieren →